Bündnis 90/Die Grünen

Beschreibung

Wir GRÜNEN stehen für eine andere Form der Politik. Schon früh haben wir uns für Themen stark gemacht für die wir anfangs belächelt worden sind. Aber wir haben es ernst gemeint mit der Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Liebe, dem Atomausstieg oder dem Klimaschutz. Heute sind unsere Themen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Doch noch immer nicht bei allen Politiker*innenn. In Düsseldorf müssen wir weiter für eine neue Form der politischen Kultur streiten. Wir wollen eine gerechte und freie Gesellschaft in der jede*r so leben kann wie er/ sie es möchte.

Wahl des Oberbürgermeisters

„Ich bin Miriam Koch und möchte 2014 Düsseldorf erste grüne Oberbürgermeisterin werden, eine für ganz Düsseldorf.” Mit diesen markigen Worten hat sich Miriam als Oberbürgermeisterkandidatin für die GRÜNEN vorgestellt. Miriam sehnt sich nach einer offenen Stadtgesellschaft und einem neuen Politikstil, den sie als bislang einzige weibliche Kandidatin zu nächsten Oberbürgermeisterwahl verwirklichen will. „Das Rathaus ist zu einer Wagenburg geworden, die ich endlich einreißen will. Ich mache Schluss mit dem Klima der Angst und höre den Menschen wieder zu, statt über sie zu bestimmen! Die Sorgen der Menschen müssen ernst genommen werden statt diese kleinzureden.“

Wahl der Bezirksvertretung

Die Arbeit der Bezirksvertretungen berührt das Leben der Bürger*innen oft in stärkerer Art als ihnen bewusst ist. Die Bezirksvertretungen sind für alle Angelegenheiten des öffentlichen Lebens verantwortlich, die nicht über die Grenzen des jeweiligen Bezirks reichen. Das hört sich sehr abstrakt an, bedeutet aber letztendlich, dass hier über die Parkanlage von nebenan entschieden wird. Genauso über die Sportanlage oder den Skatepark. Wir wollen Freiräume schaffen, die Bürger*innen frei gestalten können. Kreativität darf keine Grenzen gesetzt werden, sonst kann sie gar nicht erst entstehen. Speziell junge Menschen brauchen öffentliche Plätze um sich zu entfalten. Dafür streiten wir.

Wahl des Rats

Düsseldorf geht es wirtschaftlich gut. Dies darf aber nicht länger nur der Imagepflege der Stadt dienen, sondern muss endlich als die große Chance begriffen werden Zukunftsthemen anzugehen und das Leben aller Menschen zu verbessern.
Jede*r muss in der Lage sein in Düsseldorf eine Wohnung zu finden unabhängig, davon wieviel Geld er/ sie hat. Leider entstehen momentan viel zu viele teure Wohnungen und Menschen mit weniger Geld werden an den Rand der Stadt gedrängt. Wir finden das unfair!
Es muss endlich Schluss damit sein, dass das Auto Vorrang vor allen anderen Verkehrsmitteln hat. Wir wollen dafür sorgen, dass jede*r auch bequem mit dem Rad oder der U-Bahn von A nach B kommt. Das ist momentan nicht möglich.
Die Menschen die am 25.05 in den Stadtrat gewählt werden haben die Aufgabe das umzusetzen, was die Bürger*innen möchten. Doch das passiert momentan nicht. Die Stadt fällt Bäume, obwohl es große Proteste für deren Erhalt gibt, die Stadt baut teure Immobilien und lässt dafür bestehende Gebäude und Infrastruktur abreißen, obwohl die Bürger*innen dagegen sind. Das wollen wir endlich beenden.
Auch in Sachen Kulturpolitik brauchen wir experimentelle und kreative Ideen. Öffentlicher Raum darf nicht nur als Sicherheitszone verstanden werden, sondern muss wieder Gestaltungsraum werden. Nur in Freiräumen kann sich das ganze Potential der Düsseldorfer*innen entfalten. Politik darf nicht von oben herab gemacht werden, sondern muss den Menschen auf Augenhöhe begegnen.

Europawahl

Die europäische Union ist ein ganz einzigartiges Experiment das es in dieser Art nicht nochmal auf der Welt gibt. Mittlerweile 28 Staaten haben sich zusammengeschlossen um ein friedliches Bündnis zu bilden. Die EU ist auch ein großartiges Projekt. Noch nie gab es eine so lange Phase des Friedens zwischen den europäischen Staaten. Kein Staat vermag es heut noch, in einer globalisierten Welt, Herausforderungen alleine zu bewältigen. Dieser Staatenverbund macht die Mitgliedsstaaten stärker. Er ist viel mehr als die Summer seiner Teile. Doch wir müssen weiter an diesem gemeinsamen Europa arbeiten. Es muss demokratischer werden und mehr Möglichkeiten zur Bürger*innenbeteiligung bieten. Mehr Anstrengungen müssen unternommen werden um die Energiewende voran zu treiben und um Flüchtlingen aus aller Welt zu helfen. Dafür stehen wir.